Demokratische Rechte

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Umfrage: Geert Wilders PVV nun stärkste Partei

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So haben sich das die Berufsgutmenschen nicht vorgestellt, als sie sich schadenfroh über die Aussperrung von Geert Wilders aus Großbritannien gefreut hatten. Einer aktuellen Umfrage zufolge legt Wilders PVV nun nochmals deutlich zu und würde, wenn heute in den Niederlanden wahlen wären, stärkste Fraktion mit 27 Sitzen noch vor den regierenden Christdemokraten mit 26 Sitzen (http://www.nos.nl/nosjournaal/artikelen/2009/3/1/010309_pvv_grootste.html).

Der kontroverse und äußerst eloquente Wilders, der schon 2008 zum Politiker des Jahres gewählt wurde und mit seinem aufwühlenden islamkritischen Streifen Fitna auch ausserhalb der Niederlande für Furore sorgte, bleibt damit weiter auf der Erfolgsspur!

Written by cash87

01.03.09 at 16:04:03

Äußerungen etablierter Politiker

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Heinz Kühn (SPD), ehemaliger Ausländerbeauftragter der Schmid-Regierung:

„Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen sind erschöpft.“ Und: „Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, wird jedes Volk rebellisch.“

ehem. SPD-Fraktionsvorsitzender in NRW Friedhelm Farthmann:

„Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß.“

Herbert Wehner, Fraktionsvorsitzender (SPD):

„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch – wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.“  am 15.2.1982 in einer Sitzung des SPD-Vorstandes, Spiegel 22/1993 Den Rest des Beitrags lesen »

Written by Preuße

25.02.09 at 17:26:41

Veröffentlicht in Allgemein, Ansichten

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Die Rechten von heute – Eine Analyse

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Was ist bloß aus den Rechten geworden? Die einen jammern bis zum geht nicht mehr (Überfremdung hier, Überfremdung da), andere trauern vergangenen Zeiten nach (Hitler war der geilste, etc.), wiederum andere geilen sich an einer einzigen Äußerung auf, die einem nicht zusagt. Da ist es egal, dass man mit dieser Person zu 99,9999999% die gleichen Ansichten hat, diese eine Äußerung reicht einem, um einen anderen als Antisemiten, Nazi oder Rechtsextremen darzustellen. Dieser Gruppe geht es einfach und allein nicht um Deutschland, sondern nur um ihre eigene Profilneurose. Deutschland ist ihnen egal, sonst würden sie darüber hinwegschauen. Die Rechten faseln von Zusammenhalt, Loyalität und Kameradschaft. Doch sind sie meist die ersten, die diese Werte vergessen. Warum ist denn die Antifa so stark? Denen ist es egal, ob der Demonstrant neben ihnen Marxist, Kommunist, Sozialist oder Grüner ist. Ihnen geht es um die Sache. Und was machen wir Rechte? Wir jammern, dass die Medien falsch über uns berichten, zerfleischen uns liebgern selbst und reden im Endeffekt nur. Was wir nicht machen, ist, zusammen für unser Vaterland zu kämpfen. Wir müssen endlich mal akzeptieren, dass es andere Meinungen in unserem Spektrum existieren und diese akzeptieren. Wir müssen sie ja nicht teilen, aber warum bekämpfen wir unsere Brüder, die selbt für ein besseres Deutschland sind? Warum ist es uns so wichtig, wie die Medien über uns berichten und nicht, was das Volk von uns hält? Wie soll das Volk denn eine Rechte Partei wählen, die Selbstbewusstsein fordert, aber nichts, absolut garnichts davon zeigt? Und warum ist es vielen Rechten wichtig, dass Deutschland sich an eine andere Nation bindet? Ist dies wirklich nationales Denken? NEIN! Wäre für Deutschland ist, also Nationalist ist, denkt daran, wen Deutschland an sich binden kann und nicht wen wir uns anbiedern. Dadurch machen wir uns nur zum Spielball dieser Nation. In unserem Denken muss zuerst Deutschland kommen und nicht Russland, USA oder Westtimor. Wenn wir Rechten uns nicht langsam mal einen, dann wird Deutschland nicht mehr zu retten sein. Und das hat nichts mit den Linken zutun, die fehler liegen bei uns. Warum schaffen wir es nicht, die ca. 10 Millionen Nichtwäher zu mobilisieren? Warum? Ganz einfach, weil wir es ja noch nicht mal schaffen, in unseren Reihen Geschlossenheit zu zeigen. Wir gehen 1000-mal lieber auf einen Rechten los (verbal), als auf einen Linken, Kommunisten, Antifanten, Sozi, Grünen oder wie die sich auch immer nennen mögen. Fakt ist, wir Rechten sind der Grund, dass Deutschland so ist, wie es ist. Denn wir lassen es ja einfach zu, ohne irgendwas zu machen. Wo sind denn die großen Demos? Ich seh keine. Die NPD feiert eine Demo mit 100 Mitglieder als Nationalen Erfolg, die Reps sind froh, wenn sie einen Politikstammtisch irgendwo in der Einöde mit 10 Leuten hinbekommen. Die DSU freut sich, wenn noch jemand weiß, was DSU bedeutet. Wo sind denn die selbstbewussten Parolen der Parteien im rechten Spektrum hin? Wo sind die engagierten Leute, die den alten mal in den Arsch treten? Wo bleibt die Jugend in diesem Land? Ich sag es euch. Sie geht lieber zu Megges, spielt mit seiner PS3 oder verblödet vor der neuen Jambawerbung. Was nur aus Deutschland geworden ist, es war mal ein so glorreiches Land mit selbstbewussten Menschen, jetzt reden nur alle davon, ziehen aber sofort den Schwanz ein, wenn es darauf ankommt, es zu zeigen.

Written by Preuße

14.10.08 at 14:39:43

Chancen der Finanzkrise, Aufatmen in Dresden und ganz viel Grund zum Schämen

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„Endlich Schluss“, schreibt der Spiegel erleichtert, sei nun mit der Deutung des „vermeintlichen Terror[s]“ der Alliierten in Dresden als „Bombenholocaust“ durch Neonazis. Grund: Die Zahl der Toten wurde deutlich nach unten korrigiert, eine Hisorikerkomission bezifferte sie mit höchstens 25.000. Zum Glück, kann man da nur sagen, zum Glück bewahrheiteten sich nicht die Schätzungen, die von einer sechsstelligen Zahl ausgingen, denn sonst hätte es ja womöglich einen Anlass gegeben, sich moralisch zu entrüsten aufgrund von Verbrechen, die an Deutschen verübt wurden. Aus dem gleichen Grund wurde in diesem Jahr auch abgelehnt, den Ausspruch „Scheiß Deutscher“ als Volksverhetzung zu werten, im Gegensatz zu Fällen, wo andere Nationalitäten oder Religionsgemeinschaften an Stelle des „Deutscher“ stehen. Denn heutzutage gilt es als „rechts“, irgendwie auf seine deutsche Herkunft zu rekurrieren, selbst wenn es nur dazu dient, sich eines Angriffes auf ebendiese zu erwehren. Daher werden alle möglichen Anlässe dazu präventiv umgedeutet. Schade eigentlich, dass noch keiner herausfand, dass im Zweiten Weltkrieg eigentlich gar niemand zurückgeschossen hat. Oder dass es Gewaltkriminalität durch Migranten nie gab. Je schuldloser alle anderen, desto alleinschuldiger „die Deutschen“ (als diffuses Kollektivkonstrukt), desto mehr lohnt es sich, den „arsch huh“ gegen Neonazis wie „pro Köln“ zu bekommen.

Auch erfreulich: „Zur Panik besteht kein Grund.“ Gemeint ist die aktuelle Finanzkrise. Deutsche Firmen gehen nämlich „mit einer gestärkten und nicht etwa geschwächten internationalen Wettbewerbsfähigkeit aus den tektonischen Verschiebungen der Finanzmarktkrise hervor.“ Nun wird zwar vielleicht selig, wer’s glaubt, aber dadurch noch lange nicht wettbewerbsmäßig gestärkt. Egal.

Zum Schluss nochmal Anlass zur Selbstkritik. Nach der Volksverhetzung gegen alevitische Mitbürger wird nun auch gegen die Sinti und Roma – „ähnlich wie gegenüber den Juden“ – kräftig gehetzt. Und zwar im „Tatort“. Wieso zieht man da nicht endlich mal die Konsequenzen daraus? Wieso wird nicht endlich mal juristisch normiert, dass nur weiße, männliche, christliche Deutschstämmige in den „Tatorten“ die Bösen spielen dürfen? Damit wäre allen geholfen. Die beklagen sich nämlich ganz bestimmt nicht, ansonsten sind sie halt einfach rechtsextrem.
So oder so ähnlich is auch das deutsche Schulsystem, da es Migranten strukturell benachteiligt. Das erkennt man daran, dass Migranten schlechter abschneiden. Chancengleichheit heißt nämlich, dass nicht die Begabung über die Ergebnisse entscheidet, sondern alle ethnischen Gruppen einen gleich hohen Anteil an Abiturienten aufweisen müssen – sonst liegt Diskriminierung vor. Da sei es nur verständlich, dass die Türken sich jetzt eigene Wege suchten. Ja, nur allzu verständlich! Wenn die türkischstämmigen SchülerInnen auf den türkischen Privatschulen nun besser abschneiden als auf den deutschen öffentlichen, dann beweist das, dass letztere einfach ungerecht sind. Damit sich von nun an keiner mehr benachteiligt fühlt, sollte man lauter Privatschulen gründen, Intensivtäter und Grenzdebile hineinstecken, und da die Noten in diesen Klassen wohl kaum alle am unteren Rand liegen werden, sondern ebenfalls mehr oder weniger eine Normalverteilung bilden werden, da es auch unter den Grenzdebilen stets etwas mehr und etwas weniger Grenzdebile gibt, „beweist“ der bessere nominelle Notenschnitt, den die Grenzdebilen in der Grenzdebilenklasse gegenüber den Grenzdebilen in der gemischten Klasse besitzen, dass letztere exzessiv benachteiligt waren. Dies ist zwar selbstverständlich nur eine Analogie, aber lässt die logische Kohärenz solcher Argumentationen unmittelbar einleuchten.

Lasst uns uns also schämen und froh drüber sein – die Essenz des heutigen Medienspiegels.

Written by anzg23

01.10.08 at 21:12:39

Veröffentlicht in Allgemein

Europas Zukunft – Video

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ohne Worte

Written by anzg23

09.09.08 at 15:54:06

Rechtsextreme werden erfunden, um Meinungsfreiheit einzuschränken

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Hier ist ein interessanter Fall einer „false flag“-Aktion:

Ezra Levant dokumentiert,

how in the 1960s the Canadian Jewish Congress spent its donors‘ money building up the „Canadian Nazi Party“ as a straw man for them to later bravely knock down, with cameras rolling. It all made no sense if the CJC’s goal was to make the country safer for Jews; it made a lot of sense if the CJC’s goal was to usher in powerful new censorship laws for its own use, and to write dramatic fundraising letters — in other words, to perpetuate the symbiosis between themselves as „victims“ and fake Nazis as „victimizers“.
http://ezralevant.com/2008/07/the-moral-hazard-of-being-in-t.html

Because that’s the moral hazard of the being in the anti-hate business. If there’s not enough hate, you have to change your line of work. Or: as the CJC did in 1966, and as they’re doing today through the human rights commissions, they drum up a fake danger, manufacture a menace, help them out even, and then expose the whole thing and posit themselves as the remedy. Den Rest des Beitrags lesen »

Written by anzg23

05.09.08 at 10:48:31

Weg mit den Konservativen, den Katechons vor der Apokalypse!

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Nun folgt eine kleine Einführung in erbarmunglos realistische Weltsicht.

Die pluralistisch-liberalen Gesellschaften des Westens sind seit 4 Jahrzehnten in rasantem Niedergang begriffen. Das Tempo wird schneller, aber der finale Zusammenbruch lässt noch auf sich warten.

a) Was sind die Ursachen für diesen Zusammenbruch?
b) Warum lässt er auf sich warten?

zu a) Die abendländischen Kulturen haben den Willen zum Selbsterhalt aufgegeben. Eine totale kulturelle Beliebigkeit wurde als Fiktion eines paradiesischen Weltzustandes voll Frieden und Toleranz zur Leitfigur politischen Handelns gemacht. Die Existenz von verschiedenen Kulturen und deren Selbstbestimmung werden in Bezug auf die eigenen verneint, in Bezug auf andere Kulturen bejaht. Dieser logischen Bankrotterklärung folgt die Ablösung der selbstverneinenden Kulturen durch die selbstbewussten Kulturen. Sie ist demographisch und kulturell in vollem Gange. Den Rest des Beitrags lesen »