Demokratische Rechte

Tradition und Moderne

Das Paradoxon der Zuwanderung

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Eigentlich weiß man nicht, wo man da anfangen soll. Es gibt da sehr vieles, was widersprüchlich ist. In Deutschland wird versucht, die ausbleibende Geburten durch Zuwanderung von Ausländern auszugleichen. Dadurch werden aber zeitgleich zwei Systeme geschwächt. Ein Beispiel:

In Deutschland bleiben die Geburten aus. Also schließt der Deutsche Staat ein Abkommen mit einem Land, wegen Gastarbeiter. Also ziehen die Leute zu uns. Aus Gastfreundscahft erlauben wir ihnen, ihre Familien nachzuholen und gleich für ganz hier zu bleiben. Nehmen wir als Land mal die Türkei. Dort zeihen die Leute weg, kommen nach Deutschland. Was sind die Folgen?

In der Türkei fehlen junge Leute, damit Steuern und somit Investitionsmöglichkeiten. In Deutschland gibt es folgendes Problem:

Durch dei ausbleibende Geburten kommen Ausländer in die Bildungs- und Sozialsysteme. Sie müssen also auch für zukünftige Generationen arbeiten. Sie können aber das hohe Niveau auf Grund von Bildungsdefiziten nicht aufrechterhalten. Dadurch verschlechtern sich die Steuereinnahmen. Denn wenn es nur noch „Dümmere“ Leute gibt, fallen irgendwann Berufe weg und so auch Einnahmen, da „Dumme“ nicht so gut bezahlt werden wie „Schlaue“. Also fägt man sich mit Zuwanderung, sofern es nicht die Weltelite ist, eine Lebensstandartminderung ein. Wenn man die fehlenden Steuereinnahmen und dazu noch die Integrationskosten berechnet, ist es unwirtschaftlich, was zur Zeit geschieht oder geschehen ist. Migranten müssen die Renten von morgen mit erarbeiten, sind sie jedoch zu „dumm“, bleiben uns morgen nur weniger Rente, bei immer weiter steigenden Kosten. Wie kann man das doch ändern? Es gibt zwei Möglichkeiten:

Die erste ist, dass man die Geburtenrate steigert und dazu noch kräftig in Bildung investiert und das Deutsche Bildungssystem reformiert. Das wäre der einfachere Weg, da man die Kinder nich integrieren muss und so Kosten spart und keinem zweiten Land schadet.

Möglichkeit zwei wäre, nur noch die Elite einwandern zu lassen um so das Niveau wieder zu steigern und so eine Lebenstandartsteigerung zu fördern. Dem eigenen Land würde es besser gehen, aber man schädigt ein zweites Land und muss zudem Integrationskosten tragen.

Das Paradoxum bei der Zuwanderung ist, dass wir weder uns noch dem Land helfen, dessen Bürger wir uns „leihen“. Unser Lebensstandart fällt durch das fehlende Bildungsniveau. In dem beliehenen Land fehlen die Leute und somit Steuereinnahmen und so sind gleich 2 Länder geschädigt. Das beste für alle Länder wäre, wenn sie versuchen, ihr eigenes Volk dazu zu bringen, mehr Kinder zu zeugen. Denn damit muss man keinem Land seine Menschen klauen und somit sich und dem anderen Land schaden. Also müsste die vernünftigste Politik so sein, dass man es ermöglicht, dass seine Bürger genügend Kinder bkommen und diese auch erzieht. Denn so sind die Renten sicher und damit die Gesellschaft und der Staat.

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Written by Preuße

04.11.08 um 21:52:21

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