Demokratische Rechte

Tradition und Moderne

Archiv für die Kategorie ‘Gesellschaft

Gender, Mainstream und andere Empfindlichkeiten!

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Kaum etwas geistert ähnlich penetrant durch den Raum öffentlicher Diskurse wie „Gender“. Die Grünen haben gar extra eine „Gender Kommission“, die immerhin im Jahr 2007 etwas erarbeitet hat das sich „Gender-Guidelines“ nennt. Der Inhalt ist dabei nicht der Rede wert (Es geht um Mentoringprogramme und Frauenqoutierung) und steht damit symptomatisch für eine Diskussion, die nicht nur mit ungeheurem Aufwand betrieben wird, sondern dazu den Anspruch erhebt tiefgreifend ins gesellschaftliche Gefüge einzugreifen. Aber was steckt dahinter? Wieso muss man sich hinter einer englischen Plattitüde verstecken? Und wo soll es hingehen? Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von cash87

28.02.09 um 00:56:39

Veröffentlicht in Gesellschaft

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Fischer als Bundespräsident?

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Wenn es nach Cem Özdemit geht, sollte Fischer lieber heute als morgen Bundespräsident werden.  (http://www.kybeline.com/2009/02/09/wer-soll-in-der-korangrunen-partei-was-werden/)

Es würde zu dem aktuellen Zustand unserer Nation passen, wenn ein „ehemaliger“ Feind des Staates zu seinem Oberrhaupt wird. Das hatten wir 1933 auch schon. Mit Joschka Fischer als Bundespräsident kann Deutschland endgültig einpacken, denn Fischer ist, wie die Grünen generell, antideutsch eingestellt. Einer hat Bauchweh beim Hissen der Nationalflagge und singen der Hymne auf Deutsch (auf türkisch hätte S. nichts dagegen), zwei andere Mitglieder sind pädophil (wir haben drüber berichtet), eine andere liebt in der Türkei die Konflikte sowie Sonne, Mond und Sterne und ein anderer hat schon mit sehr vielen Nicht-Menschen ähm… er meint natürlich Nicht-Anatoliern gesprochen. Was diese Partei seit Jahren fordert in Sachen Deutscher Kultur ist unter aller Sau. Und diese Forderrung wäre der letzte Nagel im Sarg der Deutschen.

Ein geeigneter Bundespräsident wäre Alexander von Stahl. Unser ehemaliger Bundesgeneralanwalt steht auf dem Boden des GG und lebt das auch so aus. Spätestens nach seiner Verteidigung der Jungen Freiheit vor dem Bundesverfassungsgericht spiegelt dies wieder. Aber leider wurde er so wie Friedrich Merz, Martin Hohmann und viele weitere ins politische Abseits manövriert.

Geschrieben von Preuße

11.02.09 um 12:11:45

Der Kampf gegen Rechts ist lächerlich, also gibt es ab jetzt den Kampf gegen die Mitte

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Man könnte jetzt zynisch behaupten, dass es in Deutschland seit kurzer Zeit mannichelt. Gerade dieser Fall zeigt die Lächerlichkeit des Krampfes gegen Rechts. Für Horst Seehofer stand sofort fest, dass es ein rechtsextremistischer Terrorakt gegen die BRD war, was Alois Mannichl widerfuhr. Für ganz Deutschland war klar, die Rechten werden immer gefährlicher. Da kam genau eine Veröffentlichung der Frankfurter Rundschau recht, dass rechtsextreme Straftaten um kanpp 30% dieses JAhr gestiegen sind und einen neue Höchststand erreichen sollen. Aber wie der Spiegel (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,598434,00.html) berichtet, stiegen die Zahlen nicht, sondern sind eher erdrutschartig gesunken. Statt der fast 18.000 Delikte, sind es nur 12.000, wobei mehr als 8.500 Delikte sog. „Propagandadelikte“ sind. Also sind es gerade mal 3.500 Gewalttaten, wobei kein Mensch starb. Also wenn 3.500 Verletzte die BRD schon in ihren Grundfesten erschüttern, kann man sehen, wie stark dieser Staat wirklich ist. Was komisch ist, auf der einen Seite hetzt Seehofer gegen die Rechte, will aber die Nationalkonservativen in Deutschland zurückgewinnen. (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,599247,00.html)

Da frag ich mich, wie das gelingen soll, wenn die CDU doch eine Vorreiterrolle im Krampf gegen Rechts inne hat? Mittlerweile zählt laut einigen SPD´ler der rechte Flügel der CDU schon für verfassungsfeindlich. Deswegen soll dieser Flügel auch unter VS-Beobachtung.  Dieser Staat verkommt immer mehr zu einer Farce. Demokraten sollen Antidemokraten sein, egal ob Gerichte ihnen Recht geben oder nicht. Konservative werden zu Freiwild. Spätestens seit dem 20.09. ist die Demokratie in Deutschland gestorben! Alle 4 Jahre ein Kreuz machen, reicht da nicht aus, um von Demokratie zu schwafeln. In dem Sinne…

Republikanischer Gruß

Geschrieben von Preuße

07.01.09 um 12:53:15

Verrat an unsere Vorfahren

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Geschrieben von Preuße

08.11.08 um 01:24:15

Veröffentlicht in Ansichten, Geschichte, Gesellschaft, Thema des Tages

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Das Paradoxon der Zuwanderung

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Eigentlich weiß man nicht, wo man da anfangen soll. Es gibt da sehr vieles, was widersprüchlich ist. In Deutschland wird versucht, die ausbleibende Geburten durch Zuwanderung von Ausländern auszugleichen. Dadurch werden aber zeitgleich zwei Systeme geschwächt. Ein Beispiel:

In Deutschland bleiben die Geburten aus. Also schließt der Deutsche Staat ein Abkommen mit einem Land, wegen Gastarbeiter. Also ziehen die Leute zu uns. Aus Gastfreundscahft erlauben wir ihnen, ihre Familien nachzuholen und gleich für ganz hier zu bleiben. Nehmen wir als Land mal die Türkei. Dort zeihen die Leute weg, kommen nach Deutschland. Was sind die Folgen?

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Geschrieben von Preuße

04.11.08 um 21:52:21

Wollten die 68er das?

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War die 68er-Revolte notwendig? Mal eine ehrliche, persönliche Meinung:
Ich kann das als Nachgeborener nicht gut nachvollziehen, vielleicht war es so, vielleicht empfanden das viele als notwendig. Ich weiß nicht, wie es mir damals ergangen wäre.

Es ist halt so: Die 68er haben in einer kulturhomogenen, durch Konventionen und Sitten geregelten Gesellschaft gelebt. Diese Dinge halten Gesellschaften zusammen, aber auf sie hat es eher einengend gewirkt. Sie haben Krieg und Not nicht miterlebt, ihr persönlicher Erlebnishorizont war der wachsende Wohlstand. Warum, wenn man doch das Leben genießen kann, Marcuse lesen und Gruppensex praktizieren kann (polemisch gesagt), warum sich dann einengen lassen durch den Muff von 1000 Jahren? Dazu zählte selbstverständlich nicht nur explizit faschistoides sondern alles, was irgendwie mit Tradition und Konvention zusammenhing, ob Kleidernormen oder Volkslieder, ob Autorität in der Erziehung oder Rekurs auf ein „Volk“.

Das hatte, und dieses Wort ist mein Zugeständnis an die 68er, eben einige nicht-intendierte Konsequenzen:
Selbstverwirklichung und „Befreiung“ in Erziehung und Partnerschaft, Lebensentwürfen, Kultur, gesellschaftlichem Zusammenleben und Arbeit führte zur Erosion von familiären, normativen, kulturellen Fundamenten. Folgen: Kinderarmut, egozentrische Ellenbogengesellschaft, Patchwork-Identitäten und und und…
Die Ergebnisse kannst Du Dir bei „Deutschland sucht den Superstar“ und Co. ansehen: Eine Generation degenerierter Individualisten, die sich selbst verwirklichen, „ihren Weg gehen“ wollen, Ruhm und Geld ohne bodenständige Arbeit und Tugenden, die trotz ihres Individualismus mehr von kollektiven Trends und dem Zeitgeist abhängig sind als jeder NS-Mitläufer, nur im hier und jetzt leben ohne Bindung zu Vergangenheit, Zukunft oder gar Transszendenz, die irgendwann mit 47 nach der fünften geschiedenen Ehe kinderlos im Drogenrausch auf ihr gescheitertes Leben blicken und ihr Heil in fernöstlichen Meditationskursen oder dem Islam suchen und nach ein paar weiteren Umschwüngen dann irgendwann ihr Hartz4-Geld versaufend auf den Tod wartend dahinvegetieren.

Also gut, wie gesagt, die meisten 68er haben das vielleicht nicht so gewollt, so wie ein „Alldeutscher“ vielleicht nicht gewollt hat, dass das ganze mal in Auschwitz endet, aber so ist es nunmal. Wir als Nachgeborene wissen es nun halt, was aus dem ganzen Spaß geworden ist, und unser Urteil muss vernichtend ausfallen, auch wenn manchen damals vielleicht ganz anderes vorgeschwebt ist als eben beschriebene Zustände, z.B. irgendeine Gesellschaft voller mündiger, aufgeklärter, partizipierender Bürger… Tja, willkommen in der Realität: „Du bist im Recall, LaKeisha!“ *heul* *kreisch*

Demokratietheoretische Sicht von Multikulti

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1. Was ist Demokratie?
Etymologisch = Herrschaft des Volkes über sich selbst.

2. Wer ist dieses Volk?
Gemäß dem Ausspruch Ciceros nicht „jede beliebige Ansammlung von Menschen“, sondern nach seit jeher vorherrschender, unstrittiger Lehre eine Ansammlung von Menschen, bei denen bestimmte Gemeinsamkeiten (Sprache, Geschichte, geogr. Lage, Kultur…) dafür sorgen, dass sie sich mit dem „Demos“ identifizieren.

3. Wieso das jetzt überhaupt?
Die Begründung des Staates in der Demokratielehre, vor allem in der modernen liberalen Demokratie, erfolgt darüber, dass der Einzelne die Belange der Gesamtheit als seine eigenen Belange begreift und sich daher notfalls einer Mehrheitsenscheidung unterwirft, auch wenn sie seiner eigenen Meinung widerspricht. Nur so kann in der liberalen Demokratie gerechtfertigt werden, dass der Staat in die Belange des Einzelnen eingreift, notfalls gegen seinen Willen. Der Pluralismus der Meinungen und Weltanschauungen hat zur Basis die fundamentale Gleichheit der Zugehörigkeit zum Demos. Auf dieser Basis toleriert das Individuum, dass Mehrheiten womöglich gegen seine Ansichten sind, da er die Belange der Gesamtgesellschaft als Teil seiner eigenen Belange begreift.

4. Wie wird das garantiert?
Gar nicht. Mit den bekannten Worten des Staatsrechtlers Böckenförde beruht der moderne Verfassungsstaat auf der Grundlage dieser fundamentalen Gemeinsamkeiten, die er selbst nicht garantieren/schaffen kann. Wenn sich diese Gemeinsamkeiten auflösen, sei es durch wahnhaften Antikulturalismus der 68-er-Facon, sei es durch Pluralisierung der Gesellschaft durch Massenzuzug, hat die liberale Demokratie keine Mittel, die Voraussetzungen ihres Funktionierens wieder herzustellen.

5. Was ist die Folge daraus?
Schritt für Schritt delegitimiert sich das politische System, da Entscheidungen nicht mehr getragen werden. Wer sich nicht als Teil des Demos begreift, aus falsch verstandener Emanzipationsideologie heraus oder aufgrund der Identifikation mit einem anderen Demos (neudeutsch: Migrationshintergrund), kann auch die Entscheidungen nicht akzeptieren, die Repräsentanten in seinem Namen treffen. Umgekehrt sind auch diese Repräsentanten ohne jeden Anhaltspunkt für ein zu verwirklichendes Gemeinwohl und vertreten Partikularinteressen von Pressure Groups jeglicher Couleur. Die egozentrische Ellenbogengesellschaft ist entstanden, gleichzeitig besteht die Gefahr, dass sich größere Blöcke anhand ethnischer, kultureller oder anderer Merkmale gegeneinander abspalten.
All diese Merkmale können wir im Moment beobachten, zusammen mit der sinkenden Wahlbeteiligung als typischem Indikator.

Eine solche Gesellschaft driftet in einen Zustand hinein, in dem die mangelnden Konsensmöglichkeiten entweder zur völligen Unregierbarkeit oder aber zu einer autoritären Herrschaftsform führen müssen. Tertium non datur.

Die liberale Demokratie hat sich selbst entliberalisiert.

Als geistig umnachtet sind daher all diejenigen Psychopathen zu titulieren, die sowohl eine multikulturelle Gesellschaft als auch einen Ausbau liberaler und demokratischer Merkmale fordern. Das ist wie aus der Kuh mehr Milch herausbekommen zu wollen, indem man ihren Kopf dafür öfter mit dem Bolzenschussgerät traktiert. Aus demokratietheoretischer Sicht jedenfalls ein Wahnsinn.

Die Rechten von heute – Eine Analyse

mit 2 Kommentaren

Was ist bloß aus den Rechten geworden? Die einen jammern bis zum geht nicht mehr (Überfremdung hier, Überfremdung da), andere trauern vergangenen Zeiten nach (Hitler war der geilste, etc.), wiederum andere geilen sich an einer einzigen Äußerung auf, die einem nicht zusagt. Da ist es egal, dass man mit dieser Person zu 99,9999999% die gleichen Ansichten hat, diese eine Äußerung reicht einem, um einen anderen als Antisemiten, Nazi oder Rechtsextremen darzustellen. Dieser Gruppe geht es einfach und allein nicht um Deutschland, sondern nur um ihre eigene Profilneurose. Deutschland ist ihnen egal, sonst würden sie darüber hinwegschauen. Die Rechten faseln von Zusammenhalt, Loyalität und Kameradschaft. Doch sind sie meist die ersten, die diese Werte vergessen. Warum ist denn die Antifa so stark? Denen ist es egal, ob der Demonstrant neben ihnen Marxist, Kommunist, Sozialist oder Grüner ist. Ihnen geht es um die Sache. Und was machen wir Rechte? Wir jammern, dass die Medien falsch über uns berichten, zerfleischen uns liebgern selbst und reden im Endeffekt nur. Was wir nicht machen, ist, zusammen für unser Vaterland zu kämpfen. Wir müssen endlich mal akzeptieren, dass es andere Meinungen in unserem Spektrum existieren und diese akzeptieren. Wir müssen sie ja nicht teilen, aber warum bekämpfen wir unsere Brüder, die selbt für ein besseres Deutschland sind? Warum ist es uns so wichtig, wie die Medien über uns berichten und nicht, was das Volk von uns hält? Wie soll das Volk denn eine Rechte Partei wählen, die Selbstbewusstsein fordert, aber nichts, absolut garnichts davon zeigt? Und warum ist es vielen Rechten wichtig, dass Deutschland sich an eine andere Nation bindet? Ist dies wirklich nationales Denken? NEIN! Wäre für Deutschland ist, also Nationalist ist, denkt daran, wen Deutschland an sich binden kann und nicht wen wir uns anbiedern. Dadurch machen wir uns nur zum Spielball dieser Nation. In unserem Denken muss zuerst Deutschland kommen und nicht Russland, USA oder Westtimor. Wenn wir Rechten uns nicht langsam mal einen, dann wird Deutschland nicht mehr zu retten sein. Und das hat nichts mit den Linken zutun, die fehler liegen bei uns. Warum schaffen wir es nicht, die ca. 10 Millionen Nichtwäher zu mobilisieren? Warum? Ganz einfach, weil wir es ja noch nicht mal schaffen, in unseren Reihen Geschlossenheit zu zeigen. Wir gehen 1000-mal lieber auf einen Rechten los (verbal), als auf einen Linken, Kommunisten, Antifanten, Sozi, Grünen oder wie die sich auch immer nennen mögen. Fakt ist, wir Rechten sind der Grund, dass Deutschland so ist, wie es ist. Denn wir lassen es ja einfach zu, ohne irgendwas zu machen. Wo sind denn die großen Demos? Ich seh keine. Die NPD feiert eine Demo mit 100 Mitglieder als Nationalen Erfolg, die Reps sind froh, wenn sie einen Politikstammtisch irgendwo in der Einöde mit 10 Leuten hinbekommen. Die DSU freut sich, wenn noch jemand weiß, was DSU bedeutet. Wo sind denn die selbstbewussten Parolen der Parteien im rechten Spektrum hin? Wo sind die engagierten Leute, die den alten mal in den Arsch treten? Wo bleibt die Jugend in diesem Land? Ich sag es euch. Sie geht lieber zu Megges, spielt mit seiner PS3 oder verblödet vor der neuen Jambawerbung. Was nur aus Deutschland geworden ist, es war mal ein so glorreiches Land mit selbstbewussten Menschen, jetzt reden nur alle davon, ziehen aber sofort den Schwanz ein, wenn es darauf ankommt, es zu zeigen.

Geschrieben von Preuße

14.10.08 um 14:39:43

Europas Zukunft – Video

ohne Kommentare

ohne Worte

Geschrieben von zeitgenosse2030

09.09.08 um 15:54:06

So schafft man sich Rechte Gewalt

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„Kiel – Eine von Bund und Ländern im März verbindlich vereinbarte Zählweise bei der Erfassung von rechten Straftaten kann dazu führen, dass die Zahl dieser Taten in der Kriminalstatistik demnächst deutlich ansteigt. Das bestätigte der Direktor des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA), Hans-Werner Rogge, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Bisher wurden Straftaten – beispielsweise sogenannte Propaganda-Delikte wie Hakenkreuzschmierereien – erst dann als politisch motivierte Taten erfasst, wenn auch der Hintergrund aufgeklärt werden konnte. Die Länder seien nunmehr aufgrund der Vereinbarung dazu übergegangen, diese Taten generell als rechts motiviert zu erfassen. Damit soll laut Rogge zum Beispiel jedes verwendete rechtsextreme Emblem sofort als politisch rechts motivierte Straftat gewertet werden. „Die Länder wollten eine einheitliche Regelung, auch im Hinblick auf die Vergleichbarkeit der Zahlen.“

Quelle: http://www.welt.de/welt_print/article2377963/LKA-Durch-neue-Zaehlweise-mehr-rechte-Taten-in-Statistik.html

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Geschrieben von Preuße

09.09.08 um 11:43:47

Woher die moralische Selbstgerechtigkeit der Linken kommt

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Von Kenshin-Himura

Wenn man in Deutschland nicht links ist, wird man von den Linken nicht etwa als jemand angesehen, der nur eine falsche Meinung hat (was völlig okay wäre, denn wenn man von der eigenen Meinung überzeugt ist, bedeutet es, dass man die andere für falsch hält – alles Andere wäre dekadente Beliebigkeit). Sondern man wird sofort als dümmer angesehen, als CDU-Trottel, und als moralisch schlechter, böser, geistig Zurückgebliebener, sozial und geistig Benachteiligter, und letztlich: jemand, der aus der Geschichte eben nichts gelernt hat, der die Lehren aus 1933-1945 nicht gezogen hat. Und genau Letzteres ist der entscheidende Punkt: Auch hier im Forum schwingt von den Linken gegen die Rechten letztlich unausgesprochen immer wieder die Suggestion mit: Euereiner wäre ja damals ein Mitläufer gewesen, einer der sich von Hitlers Radio-Ansprachen und Reden hätte aufhetzen lassen weil er halt nicht selbst denken kann. Mir hingegen wäre so etwas ja nie passiert, ich hätte ja nicht mit eingestimmt in die Meute. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Preuße

02.09.08 um 23:05:45

Neues aus Köln

mit 5 Kommentaren

Der Kölner OB Schramma (CDU) hat mal wieder was von sich gegeben. Er hofft, dass die Ehrenfelder Mosche irgendwann eingekölscht wird, also so nach dem Motto „Kölle Allah“ statt „Kölle Alaaf“. Ich finde es schade, wie sehr unser Staat sich an sowas wie den Islam verkauft. Anders kann man es nicht mehr nennen. Nichts ist mehr sicher vor dem MultiKultiwahn. Egal ob Schwarz, Rot, Gelb oder Grün – Alle bedeuten den Untergang Deutschlands und dessen Ruin. Was aus der einst so volksnahen partei CDU geworden ist, kann man eigentlich nicht mehr beschreiben. Hoffentlich wacht der Deutsche Michel bald auf und gibt den Etablierten ihre verdiente Quittung!

Das Interview von Schramma:

http://www.ksta.de/html/artikel/1218660420549.shtml

Geschrieben von Preuße

28.08.08 um 16:19:44

So sieht die erfolgreiche Zuwanderung von Hochqualifizierten nach Deutschland aus

mit 2 Kommentaren

http://fact-fiction.net/?p=1014#comments

2006 und 2007 waren es nicht mal 500 von ihnen. Dafür haben in dem gleichen Zeitraum mehr als 300.000 Deutsche das Land verlassen, der großteil davon Hochqualifizierte. Allein im juni und Juli sind mehr irakische Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Da bleibt nur die Frage, wohin mit den ganzen Hochqualifizierten aus dem Ausland? Können wir diese riesige Anzahl überhaupt mit einem Arbeitsplatz versorgen? Bleibt nur abzuwarten, dass diese Masseneinwanderung in den Griff zu bekommen ist, denn welcher Ausländer kommt dennoch schon freiwillig nach Deutschland, um vom Staat ernährt zu werden?

Geschrieben von Preuße

28.08.08 um 16:13:57

Weg mit den Konservativen, den Katechons vor der Apokalypse!

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Nun folgt eine kleine Einführung in erbarmunglos realistische Weltsicht.

Die pluralistisch-liberalen Gesellschaften des Westens sind seit 4 Jahrzehnten in rasantem Niedergang begriffen. Das Tempo wird schneller, aber der finale Zusammenbruch lässt noch auf sich warten.

a) Was sind die Ursachen für diesen Zusammenbruch?
b) Warum lässt er auf sich warten?

zu a) Die abendländischen Kulturen haben den Willen zum Selbsterhalt aufgegeben. Eine totale kulturelle Beliebigkeit wurde als Fiktion eines paradiesischen Weltzustandes voll Frieden und Toleranz zur Leitfigur politischen Handelns gemacht. Die Existenz von verschiedenen Kulturen und deren Selbstbestimmung werden in Bezug auf die eigenen verneint, in Bezug auf andere Kulturen bejaht. Dieser logischen Bankrotterklärung folgt die Ablösung der selbstverneinenden Kulturen durch die selbstbewussten Kulturen. Sie ist demographisch und kulturell in vollem Gange. Den Rest des Beitrags lesen »

Entropie – Verfall – Dekadenz

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Die amerikanischen Konservativen sind bekannt dafür, „less government“ zu fordern, den Demokraten werfen sie vor, mehr Staatseingriffe zu wollen. Dabei geht es nicht primär um Wirtschaft, sondern auch allgemein um soziale Fürsorge, Vorschriften, staatliche Hilfen.
Sie meinen, die Selbstverantwortlichkeit der Menschen würde durch Regierungseingriffe geschwächt. Gerne warnt man vor dem „Nanny state“. Recht haben sie eigentlich.

Doch warum die Debatte? Woher kommt das Dilemma? Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von zeitgenosse2030

11.08.08 um 19:49:27