Demokratische Rechte

Tradition und Moderne

Archiv für die Kategorie ‘Ansichten

Äußerungen etablierter Politiker

mit einem Kommentar

Heinz Kühn (SPD), ehemaliger Ausländerbeauftragter der Schmid-Regierung:

„Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen sind erschöpft.“ Und: „Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, wird jedes Volk rebellisch.“

ehem. SPD-Fraktionsvorsitzender in NRW Friedhelm Farthmann:

„Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß.“

Herbert Wehner, Fraktionsvorsitzender (SPD):

„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch – wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.“  am 15.2.1982 in einer Sitzung des SPD-Vorstandes, Spiegel 22/1993 Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Preuße

25.02.09 um 17:26:41

Veröffentlicht in Allgemein, Ansichten

Getaggt mit , , , ,

Dramatischer Anstieg der Arbeitslosigkeit?

mit 2 Kommentaren

Es ist überall zu hören. Kurzarbeit hier, Stellenstreichung da. Und nicht zu vergessen, dass sich die Banker, trotz ihrer super Arbeit, der wir die aktuellen Situation zu verdanken haben, sich mit Millionenboni überhäfen. Und da kommt dann die Bundesregierung, die auf der einen Seite davon redet, dass wir mehr als 4 Millionen Arbeitslose bekommen können und auf der anderen sagt, dass die Krise im Herbst überstanden sei. Ja was denn nun? Entweder oder.

Das Volk wird spätestens seit dem Inkrafttreten von Hartz-IV systematisch verarscht. Es heißt immer so schön, dass die GroKo es geschafft hat, die Arbeitslosigkeit von 5 Millionen auf 3 Millionen zu senken. Wir sagen, es wäre schön, wenn dem so wäre. Doch es werden bspw. 7 Millionen H4-Empfänger vergessen, wo 5 Millionen nur auf H4 angewiesen sind. Desweiteren kommen bspw. noch die Frührentner dazu, die arbeiten wollen, aber in Frührente gehen mussten. Dazu kommen noch die Geringverdienen, die in der Woche vllt. 10 Stunden arbeiten. Wenn man dies alles zusammenrechnet, kommt man auf ca. 9 Millionen Arbeitslose. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Preuße

19.02.09 um 12:08:46

Das Mär der rechten Gewalttaten

mit einem Kommentar

Und wieder geben sich alle betroffen und fordern ein NPD-Verbot. Es ist schon ein Armutszeugnis, dass ganze 773 Opfer rechter Gewalt die BRD in ihren Grundfesten erschüttern. Und an dem Verbotsgeschrei erkennt man auch, dass die BRD alles ist, außer einer wehrhaften und starken Demokratie. Ein wehrhafte Demokratie bedeutet nicht, dass man mit Verboten unbequeme Parteien einfach verbieten kann. Mit stark hat sowas schon mal garnicht zutun.

Eine wehrhafte Demokratie ist ein Staat, der ohne Verbote und mit Argumenten gegen extreme Parteien ankommt und dem Volk zeigt, dass das jetztige System gut ist. Aber unser System zeichnet sich durch Machtgeilheit (Koch, Ypsilanti uvm.), Korruption (Berliner Bankenskandal, Spendenaffäre der CDU, uvm.) und Dekadenz aus. Es kom mt nichts neues, sondern immer nur das Gleiche. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Preuße

19.02.09 um 11:53:04

Verrat an unsere Vorfahren

mit einem Kommentar

Geschrieben von Preuße

08.11.08 um 01:24:15

Veröffentlicht in Ansichten, Geschichte, Gesellschaft, Thema des Tages

Getaggt mit ,

Das Paradoxon der Zuwanderung

ohne Kommentare

Eigentlich weiß man nicht, wo man da anfangen soll. Es gibt da sehr vieles, was widersprüchlich ist. In Deutschland wird versucht, die ausbleibende Geburten durch Zuwanderung von Ausländern auszugleichen. Dadurch werden aber zeitgleich zwei Systeme geschwächt. Ein Beispiel:

In Deutschland bleiben die Geburten aus. Also schließt der Deutsche Staat ein Abkommen mit einem Land, wegen Gastarbeiter. Also ziehen die Leute zu uns. Aus Gastfreundscahft erlauben wir ihnen, ihre Familien nachzuholen und gleich für ganz hier zu bleiben. Nehmen wir als Land mal die Türkei. Dort zeihen die Leute weg, kommen nach Deutschland. Was sind die Folgen?

Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Preuße

04.11.08 um 21:52:21

Die Rechten von heute – Eine Analyse

mit 2 Kommentaren

Was ist bloß aus den Rechten geworden? Die einen jammern bis zum geht nicht mehr (Überfremdung hier, Überfremdung da), andere trauern vergangenen Zeiten nach (Hitler war der geilste, etc.), wiederum andere geilen sich an einer einzigen Äußerung auf, die einem nicht zusagt. Da ist es egal, dass man mit dieser Person zu 99,9999999% die gleichen Ansichten hat, diese eine Äußerung reicht einem, um einen anderen als Antisemiten, Nazi oder Rechtsextremen darzustellen. Dieser Gruppe geht es einfach und allein nicht um Deutschland, sondern nur um ihre eigene Profilneurose. Deutschland ist ihnen egal, sonst würden sie darüber hinwegschauen. Die Rechten faseln von Zusammenhalt, Loyalität und Kameradschaft. Doch sind sie meist die ersten, die diese Werte vergessen. Warum ist denn die Antifa so stark? Denen ist es egal, ob der Demonstrant neben ihnen Marxist, Kommunist, Sozialist oder Grüner ist. Ihnen geht es um die Sache. Und was machen wir Rechte? Wir jammern, dass die Medien falsch über uns berichten, zerfleischen uns liebgern selbst und reden im Endeffekt nur. Was wir nicht machen, ist, zusammen für unser Vaterland zu kämpfen. Wir müssen endlich mal akzeptieren, dass es andere Meinungen in unserem Spektrum existieren und diese akzeptieren. Wir müssen sie ja nicht teilen, aber warum bekämpfen wir unsere Brüder, die selbt für ein besseres Deutschland sind? Warum ist es uns so wichtig, wie die Medien über uns berichten und nicht, was das Volk von uns hält? Wie soll das Volk denn eine Rechte Partei wählen, die Selbstbewusstsein fordert, aber nichts, absolut garnichts davon zeigt? Und warum ist es vielen Rechten wichtig, dass Deutschland sich an eine andere Nation bindet? Ist dies wirklich nationales Denken? NEIN! Wäre für Deutschland ist, also Nationalist ist, denkt daran, wen Deutschland an sich binden kann und nicht wen wir uns anbiedern. Dadurch machen wir uns nur zum Spielball dieser Nation. In unserem Denken muss zuerst Deutschland kommen und nicht Russland, USA oder Westtimor. Wenn wir Rechten uns nicht langsam mal einen, dann wird Deutschland nicht mehr zu retten sein. Und das hat nichts mit den Linken zutun, die fehler liegen bei uns. Warum schaffen wir es nicht, die ca. 10 Millionen Nichtwäher zu mobilisieren? Warum? Ganz einfach, weil wir es ja noch nicht mal schaffen, in unseren Reihen Geschlossenheit zu zeigen. Wir gehen 1000-mal lieber auf einen Rechten los (verbal), als auf einen Linken, Kommunisten, Antifanten, Sozi, Grünen oder wie die sich auch immer nennen mögen. Fakt ist, wir Rechten sind der Grund, dass Deutschland so ist, wie es ist. Denn wir lassen es ja einfach zu, ohne irgendwas zu machen. Wo sind denn die großen Demos? Ich seh keine. Die NPD feiert eine Demo mit 100 Mitglieder als Nationalen Erfolg, die Reps sind froh, wenn sie einen Politikstammtisch irgendwo in der Einöde mit 10 Leuten hinbekommen. Die DSU freut sich, wenn noch jemand weiß, was DSU bedeutet. Wo sind denn die selbstbewussten Parolen der Parteien im rechten Spektrum hin? Wo sind die engagierten Leute, die den alten mal in den Arsch treten? Wo bleibt die Jugend in diesem Land? Ich sag es euch. Sie geht lieber zu Megges, spielt mit seiner PS3 oder verblödet vor der neuen Jambawerbung. Was nur aus Deutschland geworden ist, es war mal ein so glorreiches Land mit selbstbewussten Menschen, jetzt reden nur alle davon, ziehen aber sofort den Schwanz ein, wenn es darauf ankommt, es zu zeigen.

Geschrieben von Preuße

14.10.08 um 14:39:43

Woher die moralische Selbstgerechtigkeit der Linken kommt

ohne Kommentare

Von Kenshin-Himura

Wenn man in Deutschland nicht links ist, wird man von den Linken nicht etwa als jemand angesehen, der nur eine falsche Meinung hat (was völlig okay wäre, denn wenn man von der eigenen Meinung überzeugt ist, bedeutet es, dass man die andere für falsch hält – alles Andere wäre dekadente Beliebigkeit). Sondern man wird sofort als dümmer angesehen, als CDU-Trottel, und als moralisch schlechter, böser, geistig Zurückgebliebener, sozial und geistig Benachteiligter, und letztlich: jemand, der aus der Geschichte eben nichts gelernt hat, der die Lehren aus 1933-1945 nicht gezogen hat. Und genau Letzteres ist der entscheidende Punkt: Auch hier im Forum schwingt von den Linken gegen die Rechten letztlich unausgesprochen immer wieder die Suggestion mit: Euereiner wäre ja damals ein Mitläufer gewesen, einer der sich von Hitlers Radio-Ansprachen und Reden hätte aufhetzen lassen weil er halt nicht selbst denken kann. Mir hingegen wäre so etwas ja nie passiert, ich hätte ja nicht mit eingestimmt in die Meute. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Preuße

02.09.08 um 23:05:45

Entropie – Verfall – Dekadenz

ohne Kommentare

Die amerikanischen Konservativen sind bekannt dafür, „less government“ zu fordern, den Demokraten werfen sie vor, mehr Staatseingriffe zu wollen. Dabei geht es nicht primär um Wirtschaft, sondern auch allgemein um soziale Fürsorge, Vorschriften, staatliche Hilfen.
Sie meinen, die Selbstverantwortlichkeit der Menschen würde durch Regierungseingriffe geschwächt. Gerne warnt man vor dem „Nanny state“. Recht haben sie eigentlich.

Doch warum die Debatte? Woher kommt das Dilemma? Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von zeitgenosse2030

11.08.08 um 19:49:27

Geringe Demokratietauglichkeit der Deutschen

mit 2 Kommentaren

Es gibt eine beängstigend geringe Demokratietauglichkeit in der deutschen Bevölkerung. Anders als uns die Medien und Politiker weismachen wollen, wird dies aber nicht in den Wahlergebnissen von Rechts- oder Linksparteien oder „Studien“ über den „Rechtsextremismus der Mitte“ deutlich. Es hat einen ganz schlichten anderen Grund: Die deutsche Bevölkerung ist ein „demos“, der offenbar gar nicht verstanden hat, dass er regiert. Sonst würde er nicht seit 40 Jahren dieselben Gestalten wählen, die den selben Unsinn anrichten. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von zeitgenosse2030

15.07.08 um 22:17:48

Familienpolitik

ohne Kommentare

Einige konkrete Maßnahmen:

I Familienpolitik:

Ziel des Staats muss ein zahlenmäßig und qualitativ bestandserhaltender Nachwuchs sein. Das bedeutet:
1. Kein- und Einkindfamilien minimieren
2. aber auch Großfamilien mit Kindern als Einkommensquelle minimieren.

Da es zur Zeit so aussieht, dass Punkt 1 vor allem akademische und deutsche Familien, Punkt 2 dagegen vornehmlich Familien aus niedrigeren sozialen Milieus und häufig mit Migrationshintergrund betrifft, haben wir eine ungünstige Entwicklung, die im Wesentlichen bedeutet:
- absolutes Bevölkerungsschrumpfen bei gleichzeitigem Anwachsen der Eingewanderten
- Intelligenzabfall durch soziale Selekivität zugunsten den genetisch weniger Gesegneten.

Folgende, einfachSTe Maßnahme kann dem Abhilfe schaffen:
- Kindergeld für 1. Kind ~100 € /Monat
- Kindergeld für 2. Kind ~500 € /Monat
- danach nichts mehr.

Zusätzlich ist geplant, Frauen mit 1 Kind 20% der Arbeitgeber-Lohnnebenkosten zu subventionieren, Frauen mit 2 oder mehr Kindern 50%. Es braucht wohl kaum erklärt werden, dass dies das Einstellen von Frauen mit Kindern für Arbeitgeber attraktiver machen soll, weshalb für die Akademikerfrau der Zielkonflikt Kind vs. Karriere abgeschwächt wird.

Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Preuße

24.06.08 um 22:19:10

Veröffentlicht in Ansichten

Getaggt mit ,

Die Schande der Linken

ohne Kommentare

Die Linke, wie sie sich heutzutage darbietet, ist zweifelsohne eine Schande für alles, was diese Bewegung in ihrer Geschichte – in allen ihren Facetten einmal diffus zusammengefasst – doch teilweise auch würdigungswertes hervorgebracht hat.

Wir dürfen daher nicht den Fehler begehen, zu hart mit den Linken früherer Zeiten ins Gericht zu gehen.

Den Arbeitern, die im 19. und auch 20. Jahrhundert unter stark lebenszeitverkürzenden Umständen 12 Stunden am Tag schufteten, und trotzdem alljährlich im Winter Hungertote zu erleiden hatten, gilt meine Anerkennung und mein Respekt, wenn sie sich einem Ideal anstrebend zu einer Bewegung zusammenschlossen.

Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Preuße

24.06.08 um 22:18:14

Veröffentlicht in Ansichten, Gesellschaft, Parteien

Getaggt mit ,

Ansichten der „Demokratischen Rechten“ im CPF und Deutschland

ohne Kommentare

Menschenbild:
————-

Viele Unterschiede zwischen „linken“ und „rechten“ Ansichten können auf Differenzen im Menschenbild
zurückgeführt werden. Liberale Ansätze, denen ein grundsätzlich gutes Menschenbild von ihrem Wesen nach
guten, vernünftigen, individuell-freien Menschen zugrundeliegt, glauben daher, durch Zurückdrängung
sozialer Zwänge (Normen, Traditionen, Staat) eine friedliche Gesellschaft herbeiführen zu
können. Verbrechen und Feindseligkeit sind beispielsweise dann durch gesellschaftliche Missstände
und eben diese Zwänge erklärbar. Dagegen halten wir, dass die prinzipielle Möglichkeit der Bosheit
des Menschen nicht wegdefinierbar ist, und dass Sitten, Gesetze und deren Sanktionierung daher Element
jeder menschlichen Ordnung zu sein haben. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Preuße

13.06.08 um 10:37:11

Veröffentlicht in Ansichten