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Karikatur der Woche

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.wiedenroth-karikatur.de/index.html
Copyright: Götz Wiedenroth
Video der Woche
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Äußerungen etablierter Politiker
Heinz Kühn (SPD), ehemaliger Ausländerbeauftragter der Schmid-Regierung:
„Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen sind erschöpft.“ Und: „Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, wird jedes Volk rebellisch.“
ehem. SPD-Fraktionsvorsitzender in NRW Friedhelm Farthmann:
„Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß.“
Herbert Wehner, Fraktionsvorsitzender (SPD):
„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch – wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.“ am 15.2.1982 in einer Sitzung des SPD-Vorstandes, Spiegel 22/1993 Den Rest des Beitrags lesen »
Karikatur der Woche

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Video der Woche
Das Video der Woche, diesmal über die Zukunft Europas.
Dramatischer Anstieg der Arbeitslosigkeit?
Es ist überall zu hören. Kurzarbeit hier, Stellenstreichung da. Und nicht zu vergessen, dass sich die Banker, trotz ihrer super Arbeit, der wir die aktuellen Situation zu verdanken haben, sich mit Millionenboni überhäfen. Und da kommt dann die Bundesregierung, die auf der einen Seite davon redet, dass wir mehr als 4 Millionen Arbeitslose bekommen können und auf der anderen sagt, dass die Krise im Herbst überstanden sei. Ja was denn nun? Entweder oder.
Das Volk wird spätestens seit dem Inkrafttreten von Hartz-IV systematisch verarscht. Es heißt immer so schön, dass die GroKo es geschafft hat, die Arbeitslosigkeit von 5 Millionen auf 3 Millionen zu senken. Wir sagen, es wäre schön, wenn dem so wäre. Doch es werden bspw. 7 Millionen H4-Empfänger vergessen, wo 5 Millionen nur auf H4 angewiesen sind. Desweiteren kommen bspw. noch die Frührentner dazu, die arbeiten wollen, aber in Frührente gehen mussten. Dazu kommen noch die Geringverdienen, die in der Woche vllt. 10 Stunden arbeiten. Wenn man dies alles zusammenrechnet, kommt man auf ca. 9 Millionen Arbeitslose. Den Rest des Beitrags lesen »
Das Mär der rechten Gewalttaten
Und wieder geben sich alle betroffen und fordern ein NPD-Verbot. Es ist schon ein Armutszeugnis, dass ganze 773 Opfer rechter Gewalt die BRD in ihren Grundfesten erschüttern. Und an dem Verbotsgeschrei erkennt man auch, dass die BRD alles ist, außer einer wehrhaften und starken Demokratie. Ein wehrhafte Demokratie bedeutet nicht, dass man mit Verboten unbequeme Parteien einfach verbieten kann. Mit stark hat sowas schon mal garnicht zutun.
Eine wehrhafte Demokratie ist ein Staat, der ohne Verbote und mit Argumenten gegen extreme Parteien ankommt und dem Volk zeigt, dass das jetztige System gut ist. Aber unser System zeichnet sich durch Machtgeilheit (Koch, Ypsilanti uvm.), Korruption (Berliner Bankenskandal, Spendenaffäre der CDU, uvm.) und Dekadenz aus. Es kom mt nichts neues, sondern immer nur das Gleiche. Den Rest des Beitrags lesen »
Gastbeitrag – Zum 150. Geburtstag Wilhelm II.
Wilhelm II. Über kaum eine andere Persönlichkeit der jüngeren deutschen Geschichte wurde so kontrovers diskutiert, wie über ihn. Aber es ist eine Diskussion der Historiker. Weder politisch noch gesellschaftlich scheint der letzte deutsche Kaiser in Erinnerung geblieben zu sein; und wenn, dann als Militarist und Autokrat. Kaum wird darauf eingegangen, dass sogar eine ganze Epoche nach ihm benannt ist – nämlich die wilhelminische. Ohne die Erklärung seiner Zeit ist es beinahe unmöglich den Kaiser selbst zu beurteilen.
Niemand war seinerzeit so präsent und bekannt wie der Deutsche Kaiser.
Und keiner ging so in dieser Zeit auf, wie er. Das zur Reichsgründung noch landwirtschaftlich geprägte Deutschland entwickelte sich zum führenden Industriestaat. Es war eine Zeit tiefgreifender Veränderungen, technischer Wunder und Entdeckungen.
Innerhalb weniger Jahrzehnte entwickelte sich Deutschland als Vorreiter in Wissenschaft, Technik und Wirtschaft, das von dem fortschrittsgläubigen Kaiser häufig auch persönlich gefördert wurde. Viele bekannte Produkte, Unternehmen und Vereinigungen, die unseren Alltag heute prägen, gehen auf den innovativen Geist jener Zeit zurück. Den Rest des Beitrags lesen »
Wirtschaftsdaten
Eine weitere neue Kategorie wird eingeführt, welche monatlich erscheint und die tatsächliche Lage in diesem Land publik machen soll. Es werden bestimmte Wirtschaftliche Daten präsentiert und veröffentlichten mit den tatsächlichen Daten verglichen sowie die einzelnen Monate miteinander.
Erwerbstätige:
- Dezember 2008: 40,834 Millionen
- Januar: 2009: 40,58 Millionen
Sozial-versicherungspflichtige Beschätigte:
- Dezember 2008: 28,02 Millionen
- Januar: 2009: 27,91 Millionen
Offizielle Arbeitslosigkeit:
- Dezember 2008: 3,102 Millionen
- Januar 2009: 3,489 Millionen
Staatsverschuldung:
1.533.582.199.996 €
Schuldenzuwachs pro Sekunde:
4.439 €/sek.
Schulden pro Kopf:
18.689 €
Karikatur der Woche
Eine weitere neue Kategorie wird eingeführt, die Karikatur der Woche.

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Copyright: Götz Wiedenroth
Linke Idiotie
Das aus Berlin viel Mist kommt, wissen wir ja bereits. Aber diese beiden Fälle schlagen aus der Reihe.
An der Berliner Freien Universität tritt die sog. „queerfeministische frauenlesbentrans liste“ an, mit folgenden Zielen:
- mehr feministische & queere Inhalte in der Lehre
- explizit feministische Seminare
- mehr bezahlte Forschungs- und Lehraufträge für Frauen, Lesben, Transgender, Migrantinnen & People of Color
- antirassistische frauenlesbentransgender Räume an der Uni
- Reflexion geschlechterstruktureller Hierarchien an der Uni und deren Abbau
- Unterstützungsstrukturen für Betroffene sexualisierter und rassistischer Gewalt
- Eine Absage an Heteronormativität und unkritisches Weißsein, wie sie sich nicht nur im Uni-Alltag,
sondern auch in Konzepten wie Gender-Mainstreaming widerspiegeln Den Rest des Beitrags lesen »
Video der Woche
Dies ist der Artikel einer neuen Rubrik. Im „Video der Woche“ wird jede Woche ein neues Video zu wichtigen politischen Themen gezeigt. Anfangen wollen wir mit Henryk M. Broder.
http://www.radiobremen.de/tv/3nach9/videoplayer/?bid=009594&sendung=2009-02-13
Gedenken an Dresden 1945
Gestern und Heute vor mittlerweile 64 Jahren wurde das Elb-Florenz nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Das Gedenken an die Opfer gerät immer mehr zur Farce. Opferzahlen werden gefälscht (kurz nach Ende des Krieges waren es noch 300.000, heute sollen es nicht mehr als 25.000 gewesen sein). Es wird bspw. nicht darüber diskutiert, ob es ein Kriegsverbrechen gewesen ist, eine total mit Flüchtlingen überfüllte Stadt mit Brandbomben oder generell zu bombadieren. Es wird nicht darüber diskutiert, welch Leid es war. Von linker Seite wird es sogar verteidigt. Aber alle haben das wesentliche aus den Augen verloren. In jener Nacht verloren völlig sinnlos meherere tausend unschuldiger Deutsche ihr Leben bzw. Angehörigen. Durch eine total unmenschliche wie nutzlose „Operation Clarion“ wurde eine der einst schönsten Stdäte der Welt zerstört. Dieser Artikel soll dazu dienen, dass jenen gedacht wird, die in dieser Nacht durch alliierten Bombenangriff ihr Leben ließen und denen nicht genug gedacht wird.
Ruht in ewigem Frieden!
SPD will neues Wahlrecht, FDP wieder bei 18%
Langsam scheint es der SPD an den Kragen zu gehen. Die FDP ist bei 18% laut Umfragen (Achtung Autobahn), die SPD nur noch 23%. Schwarz-Gelb hätte damit eine Mehrheit, da die CDU bei 34% liegt. Da fällt Munte plötzlich ein, dass man ja das Wahlrecht bis 2011 reformieren muss, nach einem Bundesverfassungsgerichtsurteil, wonach die Überhangmandate verfassungswidirg sind. Laut dem SPD-Vorsitzenden müsse man das schnell ändern, da man ja nicht riskieren könnte, durch ein Übeerhangmandat eine Regierungsmehrheit zu bekommen.
In diese Lage wird die SPD eh nicht kommen, da sie sich entweder wie in Hessen selbst zerfleischt, oder eine stellvertretende Vorsitzende den Vorsitzenden nicht leiden kann. Die SPD und CDU sind mittlerweile eine armseliger Haufen geworden. Die CDU ist mittlerweile sozialdemokratisch, die SPD irgendwas, was sie selbst nicht weiß. Wer eine dieser beiden Parteien noch wählt, braucht sich nicht wundern, wenn man verarscht, verraten und betrogen wird.
Die großen Parteien sind dekadent, die Linke ist auch keine neue Partei. Deswegen kommt kein neuer Wind in Reichstag, damit wird sich 2009 auch nichts ändern und Deutschland geht weiter bergab. Sowohl kulturell als auch wirtschaftlich. Deswegen kann man nur aufrufen, eine Kleinpartei zu wählen. Wenn man dazu für den Erhalt des Nationalstaates ist, kann man nur eine rechte Partei wählen. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die rechten Parteien endlich mal zusammenraufen und fusionieren und damit die Zukunft unseres Landes sicher stellen können.
Fischer als Bundespräsident?
Wenn es nach Cem Özdemit geht, sollte Fischer lieber heute als morgen Bundespräsident werden. (http://www.kybeline.com/2009/02/09/wer-soll-in-der-korangrunen-partei-was-werden/)
Es würde zu dem aktuellen Zustand unserer Nation passen, wenn ein „ehemaliger“ Feind des Staates zu seinem Oberrhaupt wird. Das hatten wir 1933 auch schon. Mit Joschka Fischer als Bundespräsident kann Deutschland endgültig einpacken, denn Fischer ist, wie die Grünen generell, antideutsch eingestellt. Einer hat Bauchweh beim Hissen der Nationalflagge und singen der Hymne auf Deutsch (auf türkisch hätte S. nichts dagegen), zwei andere Mitglieder sind pädophil (wir haben drüber berichtet), eine andere liebt in der Türkei die Konflikte sowie Sonne, Mond und Sterne und ein anderer hat schon mit sehr vielen Nicht-Menschen ähm… er meint natürlich Nicht-Anatoliern gesprochen. Was diese Partei seit Jahren fordert in Sachen Deutscher Kultur ist unter aller Sau. Und diese Forderrung wäre der letzte Nagel im Sarg der Deutschen.
Ein geeigneter Bundespräsident wäre Alexander von Stahl. Unser ehemaliger Bundesgeneralanwalt steht auf dem Boden des GG und lebt das auch so aus. Spätestens nach seiner Verteidigung der Jungen Freiheit vor dem Bundesverfassungsgericht spiegelt dies wieder. Aber leider wurde er so wie Friedrich Merz, Martin Hohmann und viele weitere ins politische Abseits manövriert.