Demokratische Rechte

Tradition und Moderne

Archiv für März 14th, 2008

Absurde Asymmetrien im „Dialog“

mit einem Kommentar

Kein Migrant warnt vor „Germanophobie“ und „Generalverdacht“. Niemand, der noch ganz bei Sinnen ist, erlegt sich selbst auf, seine sich selbst so bezeichnenden Feinde klein- und wegzureden. Wer sich derart töricht verhält, darf keine gleichartige Reaktion erwarten.

Gab es schon einmal einen rechtsextremistisch motivierten Angriff auf islamische Migranten, nach welchem Muslimverbände und Migrantenvereinigungen lauthals aufschrieen, um vor einem „Generalverdacht“ auf Deutsche ohne Migrationshintergrund zu warnen? Ist es je passiert, dass Vorsitzende von muslimischen Vereinen jeden Muslim, der vorsichtig seine Angst und Besorgnis über derartige Vorkommnisse äußerte, sofort mundtot machten, wüst in die rechte, gar islamistische Ecke drängten, und stattdessen demonstrativ deutsche Kulturzentren und Museen besuchten und vom Dialog der Kulturen faselten, mit dem derartigem begegnet werden müsse? Dass führende islamische Theologen vor einer „Germanophobie“ warnten, sich selbst zur Vorschrift machten, nie mehr das Wort „deutsch“ im Zusammenhang mit rechtsextremistischen Gewalttaten zu verwenden, lieber bei sich und ihrer Kultur die Fehler und Ursachen für die Übergriffe zu suchen und nie müde wurden, auf eine friedliche Mehrheit und den pazifistischen Charakter deutscher Kultur und Verfassung hinzuweisen? Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von zeitgenosse2030

14.03.08 um 13:48:46

Veröffentlicht in Gesellschaft

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Die „Volksparteien“

mit einem Kommentar

Was ist eine Volkspartei? Wer darf sich Volkspartei nennen? Eine Volkspartei ist für das ganze Volk, wie der Name schon sagt, sie vereinigt nicht nur eine bestimmte politische Richtung sondern die politische Richtung(en) des Volkes. Also stellt sich die Frage, ob CDU und SPD wirklich Deutsche Volksparteien sind? Ich würde behaupten nein, da die SPD nur die linke politische Meinung inne hat und die CDU zumindest mal die bürgerliche hatte. Es klingt etwas pervers, doch in Deutschland hat es bisher nur 2 Volksparteien gegeben, bzw. Parteien, die man annähernd so beschreiben konnte: die NSDAP und die SED. Die NSDAP erfüllt den Anspruch sogar noch etwas mehr als die SED. Die NSDAP erreichte die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen, verschiedene Altersgruppen. Dies stellt ein Charackteristikum für eine Volkspartei dar. Die SED tat dies weniger, da es nicht wirklich Wahlen gab, wo man sowas hätte beobachten können. Bei der NSDAP war dies auch nur in der Anfangszeit zu beobachten. Später als alle anderen Parteien verboten waren, konnte man nur noch in die NSDAP eintreten. Bei der SED war es genauso. Aber dennoch haben beide Parteien auch so, große Teile der Bevölkerung erreicht. Aber wodurch? Die Politik war es weniger, eher das kameradschaftliche, Leute aus sozialer Isolation herauszuholen und in die gesellschaft zu integrieren.  So, kommen wir nun zur Gegenwart. Wie kommen SPD und CDU nun dazu, sich Volksparteien zu nennen? Vereinigen sich verschiedene politische Meinungen wie bspw. Patrioten, Nationalisten, Sozialdemokraten, Liberale oder Christdemokraten in ihren Reihen? Nein, höchsten Sozialdemokraten und Liberale (SPD) und Christdemokraten, Konservative und Liberale (CDU). Aber dies stellt nur einen Teil des jeweiligen politischen Spektrums wieder, nämlich jeweils den semilinke bzw. semirechte. Jetzt analysieren wir genauer die beiden „Volksparteien“: Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Preuße

14.03.08 um 13:00:42

Veröffentlicht in Parteien, Thema des Tages

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